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KassenabrechnungOrientierungswert steigt auf 13,0207 Cent

28.10.2026
Ausgabe 5/2026
1 min. Lesedauer

Der Orientierungswert für die Bewertung der EBM-Positionen in Euro steigt zum 01.01.2027 von aktuell 12,7404 Cent um 2,2 Prozent auf 13,0207 Cent. Auf diese Anpassung haben sich KBV und Krankenkassen am 23.09.2026 verständigt. Im Vorjahr war der Orientierungswert noch um 2,8 Prozent angehoben worden. Die Anpassung zum 01.01.2027 bedeutet nach Angaben des GKV-Spitzenverbandes ein Honorarplus in Höhe von insgesamt knapp 1,1 Mrd. Euro.

E-GOÄ 26B-Bild-Sonographien im überarbeiteten Entwurf der neuen GOÄ – ein Honorarvergleich

28.10.2026
Ausgabe 5/2026
6 min. Lesedauer

Der überarbeitete Entwurf einer neuen GOÄ wird nachfolgend „E-GOÄ 26“ genannt. Er ist auf der Website der Bundesärztekammer (BÄK) einsehbar. Nachfolgend stellen wir die für Urologen wichtigsten Leistungen und Bestimmungen zur B-Bild-Sonographie vor. Aus Platzgründen werden die Leistungsbeschreibungen teils nur verändert oder verkürzt wiedergegeben. In der E-GOÄ 26 sind die für Urologen wichtigen Sonographien im Abschnitt C VI angeführt. Dort gibt es insgesamt 133 Leistungen, 54 davon sind Zuschläge. Außerdem gibt es dort noch drei der sog. Erschwerniszuschläge.

E-GOÄ 26Laborleistungen im überarbeiteten Entwurf der neuen GOÄ

06.10.2026
Ausgabe 4/2026
3 min. Lesedauer

Der überarbeitete Entwurf einer neuen GOÄ (nachfolgend „E-GOÄ 26“) ist auf der Website der Bundesärztekammer (BÄK) einsehbar. Nachfolgend werfen wir einen Blick auf das Kapitel M (Ärztliche Laboratoriumsleistungen). Aus Platzgründen kann hier nur eine Auswahl an Leistungen angesprochen werden, weshalb auch die Leistungsbeschreibungen teils verändert oder verkürzt wiedergegeben sind.

VertragsarztrechtFehlende Dokumentation kann Honorar kosten – KV fordert knapp 150.000 Euro Honorar zurück!

11.08.2026
Ausgabe 3/2026
3 min. Lesedauer

Die KVen sind durch § 106a SGB V zur Durchführung von Plausibilitätsprüfungen der Abrechnungen von Vertragsärzten berechtigt und auch verpflichtet. In der Regel nehmen diese Prüfungen ihren Anfang mit einer statistischen Prüfung von Zeitprofilen oder auf Überschneidungen der Patientenklientel verschiedener Praxen. Das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg hatte sich nun mit der Frage zu befassen, ob eine durch die Überschreitung von Tageszeitprofilen eingeleitete Abrechnungsprüfung und in der Folge gestellte Honorarrückforderung rechtmäßig ist, wenn sie über die Frage der initial festgestellten Zeitprofilüberschreitung hinausgeht und andere Abrechnungsvoraussetzungen geprüft werden (Urteil vom 28.05.2025, Az. L 5 KA 2276/24).